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Strassentiere

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Fütterung von Straßentieren – unverzichtbare Hilfe in harten Wintern

Straßenhunde und -katzen kämpfen in vielen Regionen Rumäniens täglich ums Überleben. Besonders in den Wintermonaten, wenn Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt liegen, Schnee die Nahrungssuche unmöglich macht und Wasserquellen zufrieren, geraten viele Tiere in akute Lebensgefahr. Ohne menschliche Unterstützung würden zahlreiche von ihnen diese Zeit nicht überstehen.

Die Fütterung von Straßentieren ist daher ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Sie hilft nicht nur, akuten Hunger zu lindern, sondern stabilisiert die Tiere körperlich und schützt sie vor Auszehrung, Unterkühlung und Krankheiten. Die Winter sind oft lang und hart – karge Landschaften, geschlossene Müllplätze und fehlende Unterkünfte nehmen den Tieren jede Möglichkeit, selbstständig Nahrung zu finden.

Unsere Helferinnen und Helfer versorgen die Tiere regelmäßig an festen Futterstellen. Dort erhalten sie nährstoffreiches Futter und frisches Wasser, das bei Frost mehrmals täglich erneuert werden muss. Gleichzeitig haben wir so die Möglichkeit, die Tiere zu beobachten, ihren Gesundheitszustand einzuschätzen und – wenn möglich – Kastrationen und medizinische Maßnahmen zu organisieren.

Fütterung allein löst das Problem der Straßenpopulation nicht, aber sie verhindert unnötiges Leid und gibt den Tieren eine Chance, die extremen winterlichen Bedingungen zu überstehen. In Kombination mit Aufklärung, medizinischer Versorgung und Kastrationsprojekten ist sie ein unverzichtbarer Baustein für einen nachhaltigen Tierschutz.

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